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Diese 10 Camping-Spartipps machen dich reich!

Camping kann günstig sein – muss es aber nicht. Zwischen Dieselpreisen jenseits von Gut und Böse, Stellplätzen zum Preis eines Boutique-Hotels und fancy Klappgrills mit Bluetooth und Nebelmaschine wird aus „low budget“ schnell „low Konto“.

Aber keine Panik. Ich habe etwas vorbereitet. Spartipps. Echte. Vom Platz bis zum Popo-Spray. Und glaubt uns, wir haben in den letzten Jahren einiges an Erfahrung gesammelt. Und die geben wir nicht nur an unsere Mieter weiter, sondern auch an unsere tollen Leserinnen und Leser. Ihr könnt uns gerne einen Kommentar hinterlassen, welche Tipps und Empfehlungen ihr für uns habt, wir würden uns sehr darüber freuen!

1. Nicht rasen – reisen.

Ja, der Tempomat ist dein neuer bester Freund. Wer mit 100 über die Bahn schleicht, spart sich am Ende locker den nächsten Tankstopp. Reifendruck vorher checken (ernsthaft, mach das!) und alles raus, was keine Miete zahlt: jedes Kilo zählt. Also… muss die 12er-Kiste Bier wirklich mit? (Okay, ja. Aber dann halt ohne Stand-Up-Paddleboard.)

2. Landstraße statt Kreditkartenfalle.

Maut sparen ist wie Schatzsuchen – bloß ohne Karte. In Frankreich, Italien oder der Schweiz lohnt sich oft die Route durch die Pampa. Dauert länger, ist aber landschaftlich erste Sahne. Und hey: Der Weg ist das Ziel, sagen die Klappradfahrer. Und so manches Plätzchen abseits der Route ist uns schon zufällig begegnet, wo wir dann ein paar Stunden oder gar Tage verweilt haben.

3. Stellplätze statt Sterne.

Luxusplätze mit Pool und Kinderdisco? Schön. Aber nicht günstig. Wer autark ist (MioCamper like!), kann locker auf kostenlose Stellplätze ausweichen. Park4Night, StayBetter oder einfach Tante Gerdas Bauernhof – günstiger wird’s nicht. Und frische Eier gibt’s obendrauf.

4. Rabattkarten: Die Kundenkarte deines Vertrauens.

ACSI, ADAC, DCC – klingt wie ein schlechter Chemieunterricht, spart dir aber bares Geld. Gerade in der Nebensaison. Plus: Im Supermarkt in Frankreich kriegst du mit Kundenkarte manchmal Rabatt auf Käse. Und wir wissen alle: Käse ist keine Nebensache. Käse ist Gefühl.

5. Campingzubehör – IKEA, Baby!

Wieso 45 Euro für eine „Camping-Schüssel mit Anti-Wackel-Fuß“ ausgeben, wenn IKEA einfach ’ne Salatschüssel mit Deckel für 2,99 hat?
Und Second-Hand? Goldgrube! Flohmärkte, Kleinanzeigen, Freunde mit Garage – irgendwer hat immer noch ’nen faltbaren Campingtisch mit 80er-Muster übrig. Action ist mittlerweile auch ein ganz klarer Tipp von mir! Da gibt es immer wieder mal richtige Schnäppchen, die sich optimal für den Einsatz im Wohnmobil eignen.

6. Essen wie die Einheimischen – oder wie Oma.

MioCamper-Camper kochen selbst. Punkt.
Bauernmärkte, Discounter, Hofläden – günstiger, regionaler, leckerer. Bonus: keine 80 Euro für ein mittelmäßiges Abendessen im Touri-Restaurant.
Koch doch im Camper – unsere Küche kann das! (Oder lass die Kinder kochen. Nichts bringt Familien näher zusammen als verbrannte Nudeln.)

7. WLAN schnorren, statt Roaming zu ruinieren.

Bibliotheken, Cafés, manchmal sogar Tankstellen haben WLAN. Offline-Maps laden, SIM-Karte im Ausland besorgen, und schon kannst du TikTok gucken, ohne dass dein Datenvolumen explodiert wie ein überhitzter Gasgrill.

8. Freizeit für umme: Wandern statt Wildwasserpark.

Wusstest du, dass Wandern kostenlos ist? Radfahren auch. Und Geocaching – das Pokémon-Go für Erwachsene.  Apps wie Komoot oder Lauschtour sind ein Ersatz für teure Führer. Und statt Zoo tut es auch mal ein Streichelzoo. Weniger Löwen, mehr Herz. Wir haben GeoCaching für uns entdeckt. Es macht den Kindern sehr viel Spaß, es ist gefühlt überall zu finden und es kostet auch nichts. Und wenn man schon dabei ist, kann man auch selbst welche verstecken, dann wird das Netz noch dichter!

9. Timing ist alles – und Nebensaison Gold.

Du bist flexibel? Jackpot! In der Nebensaison bekommst du Plätze für die Hälfte – oder sogar mit Inklusivleistungen wie Sauna (ernsthaft). Früh buchen oder Last-Minute-Schnäppchen jagen zahlt sich aus. Manchmal wortwörtlich.

10. Autarkie rockt – vor allem bei MioCamper.

Unsere Camper wie Bella, Lina oder Luna sind autark. Heißt: große Wassertanks, Solarpanels, alles da. Wer nicht jeden Tag einen Campingplatz braucht, spart locker mal 30 Euro pro Nacht. Und steht dafür mit Blick auf einen See, statt auf den Spielplatz mit animierten Yoga-Sessions um 7 Uhr morgens.

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Bonus-Tipp für echte Sparfüchse:

Fahr nicht an die Côte d’Azur. Fahr nach Thüringen. Oder ins Saarland. Da gibt’s Stellplätze für unter 10 Euro – und keine Parkplatzsuche mit Herzinfarktgefahr.

Fazit:

Camping ist wie ein gutes Brot: knusprig, ehrlich, und manchmal hat’s ein Loch in der Mitte. Aber mit den richtigen Tricks wird’s ein Fest. Egal ob du mit eigenem Camper fährst oder mit einem von uns – bei MioCamper bekommst du den Komfort und die Freiheit, die du brauchst. Und: echte Spartipps direkt aus dem Camperleben.

Unser erstes großes Abenteuer mit Finja – Familien-Camping in Dänemark

Es gibt Momente im Leben, da fragt man sich: Warum haben wir das nicht schon früher gemacht? Genau das ging uns – Anja, Marcus und unseren drei Kindern Sophia (10), Noah (7) und Emilia (4) – durch den Kopf, als wir mit unserem gemieteten Wohnmobil Finja an der dänischen Küste standen.

Aber fangen wir von vorne an.

Von der Idee zur Reise – dank Marian stressfrei gestartet

Ein Roadtrip mit dem Wohnmobil war schon lange ein Traum von uns. Aber mit drei Kindern? Ohne Erfahrung? Klingt nach purem Stress. Was für ein Glück, dass wir MioCamper und Marian gefunden haben!

Schon beim ersten Gespräch hatten wir das Gefühl, dass wir in guten Händen sind. Marian nahm sich viel Zeit für uns, beantwortete geduldig alle unsere Fragen und hatte eine Menge Tipps für Camping-Neulinge auf Lager. Wir entschieden uns für Finja, ein geräumiges Wohnmobil, das genau auf die Bedürfnisse von Familien wie der unseren zugeschnitten ist. Es hat Platz für alle, die Schlafbereiche sind gut aufgeteilt und es gibt genügend Stauraum – perfekt für unsere erste große Campingtour.

Wer zum ersten Mal campen geht, sollte unbedingt diesen Beitrag lesen:
👉 Camping für Anfänger: 10 Tipps, die dein erstes Abenteuer unvergesslich machen

Die ersten Kilometer – Aufregung, Freude und ein bisschen Nervenkitzel

Mit einer Mischung aus Abenteuerlust und leichter Nervosität machten wir uns von Berlin aus auf den Weg in Richtung Dänemark. Während Marcus auf Finjas ersten Ausflug konzentrierte, stellten die Kinder die große Frage: “Wann sind wir daaaa?”

Nach einer entspannten Pause an der Ostsee mit Blick auf die Fehmarnsundbrücke waren wir endgültig im Urlaubsmodus. Das Fahren mit Finja war viel einfacher als gedacht! Trotz ihrer Länge von 7,20 Metern ließ sie sich – auch auf den dänischen Landstraßen – sehr gut steuern.

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Ankommen in Dänemark – Freiheit, Natur und ganz viel Meer

Unser Ziel war ein kleiner, familienfreundlicher Campingplatz direkt an der dänischen Nordseeküste. Der erste Abend unter der ausgerollten Markise, während die Kinder Sandburgen bauten und wir die Füße in den warmen Sand steckten, fühlte sich nach absoluter Freiheit an.

Und genau das war der große Vorteil von Finja: Wir waren flexibel, konnten bleiben, wo es uns gefiel, und hatten unser Zuhause immer dabei.

Camping mit Kindern – Überraschend entspannt!

Wir rechneten mit Chaos, wurden aber positiv überrascht. Unsere drei Wirbelwinde waren begeistert von der neuen Freiheit, die sie hatten. Statt Hotelzimmer und festen Essenszeiten gab es Frühstück mit Blick auf das Meer, spontane Ausflüge mit dem Fahrrad (dank des Fahrradträgers für vier Räder) und gemütliche Spieleabende im Wohnmobil.

Die Highlights für die Kids:
🌊 Muschelsammeln und Drachensteigen am Strand
🚲 Fahrradtouren durch die Dünen
🔥 Stockbrot am Lagerfeuer
🌟 Einschlafen unter dem Sternenhimmel – ohne störendes TV-Geblinke

Fun Fact: Dank der Solaranlage von Finja waren wir völlig unabhängig und konnten auch mal abseits von Campingplätzen übernachten. Kein Stromanschluss nötig – einfach Freiheit pur!

Unser Fazit: Das machen wir wieder!

Viel zu schnell sind die Tage vergangen und viel zu schnell sind wir wieder auf deutschem Boden gelandet. Eines ist sicher: Das war unsere erste Reise mit dem Wohnmobil, aber mit Sicherheit nicht unsere letzte!

Vielen Dank an Marian und das ganze MioCamper-Team für die tolle Beratung, die perfekte Vorbereitung und für dieses unvergessliche Erlebnis. Wenn ihr als Familie überlegt, ein Wohnmobil zu mieten: Finja können wir euch nur wärmstens empfehlen.

👉 Hier könnt ihr Finja für euer eigenes Abenteuer buchen!

Bis zum nächsten Mal, Dänemark – und bis bald, MioCamper! 🚐✨

Liebe Grüße,
Anja, Marcus, Sophia, Noah & Emilia

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